Herzlich willkommen!

Hallo!

Darf ich mich vorstellen? Ich bin Stefan Siegmund-Schultze, ich liebe die Programmiersprache C, ich liebe das recht einfache Begleiten mit einer Gitarre, ich habe zwei Dinge aus meiner Kindheit und Jugendzeit, die ich hier veröffentlichen möchte (Takte und Mathe), und ich habe Spaß an schönen Webseiten.

Good Morning, all you lovely Ones! Ich stelle auf dieser Webseite meine Hobbys vor: ein bisschen Gitarre, die wichtigsten und einfachsten Gitarrengriffe also. Dann Computerkram, auch Internet und Webdesign besonders für Einsteiger.

Nebenbei noch Violine, China, Tschernobyl, Privates und Deutsch.

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Auf dieser Website gibt es mehrere Inhalte zum Thema "Computer". Da wäre die "Suchmaschinen-Optimierung" zu nennen, um mal was Schwereres zu machen. Leichter ist da schon das "Webdesign". Ganz leicht ist wohl eine Einführung in das "Internet".


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Blaues Boot-Bild
Boot-Rhapsodie in blue


Es war einmal eine wahre Begebenheit. Ich hatte kein vernünftiges Frühstück gehabt und hatte einen Bärenhunger! Wir fuhren mit dem Auto spontan von Leer und Loga aus in den Hammrich. Das kennen nur Leeraner: "Loga" und den "Hammrich". Loga ist der östlich gelegene Stadtteil von Leer Danach kommt im Osten oder Nordosten nur noch Logabirum, das jetzt auch zu Leer gehört. - Wir fuhren also von der dieses Jahr wieder ab 1. Mai in der Saison im Wasser liegenden "Pünte" nach Nortmoor - über das Land. "Pünte" kennen auch nur Leeraner. Das ist die ganz alte, kleine von zwei Männern gezogene Fähre über die Jümme.

Dort - im Hammrich - sah man nur so ganz kleine Hinweisschilder für die Radfahrer, wo es nach Nortmoor geht und wo nach Filsum. Es gab auf diesen schmalen Landstraßen jedenfalls keine Autofahrer-Schilder - keine großen Wegweiserschilder - wo es nach Nortmoor oder nach Filsum geht (wenn es denn solche Worte wie "Autofahrerschild" oder "großes Wegweiserschild" überhaupt gibt). Wir wollten ja nach Nortmoor zu einem Bäcker. Wenigstens jeder ein Brötchen essen, so unser Plan.

Also fuhren wir die doch recht schmale Landstraße entlang. Und was es fast nur hier gibt: Es gab auf dieser Strecke eine immer geschlossene Schranke. So etwas gibt es ja wohl nur noch ganz selten. Also dachten wir, dass man ja vielleicht hupen oder klingeln kann vor der Schranke.

Und ich war ja nicht dumm und betätigte einen Knopf für diese "Anrufschranke". Und nach einer Weile kam ein lautes Geräusch aus einem Lautsprecher: "Bitte warten Sie einen Zug ab!" - Also warteten wir, so ungefähr sieben Minuten.

Noch einige Minuten vor den eben gerade erwähnten vollendeten sieben kam - uns gegenüber - ein dicker Traktor mit einem noch dickeren Anhänger. Er musste uns gegenüber auf der anderen Seite der Schranke halten. Und auch er (nicht der Traktor, sondern der Traktorfahrer!) drückte auf solch einen Knopf, den es an der "Anrufschranke" gibt.

Da es auf der engen Landstraße recht schmal war, wies uns der Traktorfahrer durch Handzeichen an, dass wir ein Stückchen zurückfahren sollten, weil er in einen unbefestigten Weg auf unserer Seite der Schranke einbiegen wollte. Also setzten wir nun ein Stück zurück.

So. Dann waren die sieben Minuten um. Der Zug kam. Die Schranke ging bald danach auf. Der Traktorfahrer war klug genug, um schnell hindurchzufahren. Direkt dahinter tauchten dann auch noch einige Fußgänger auf, die noch nicht einmal vollständig durch die Schranke kamen, weil diese schon wieder zuging! O, o!

Zum Glück kamen die Fußgänger aber trotzdem weiter, weil für Fußgänger gar keine Schranke da war. (Die Fußgänger konnten neben der Schranke bequem durchgehen.) Nur wir kamen mit unserem Auto nicht durch, weil sie schon wieder zu war, die Anrufschranke! Wir betätigten natürlich noch einmal den genannten Knopf.

Bald darauf wieder ein lautes Geräusch: "Bitte warten Sie einen Zug ab!" - Also warteten wir nochmal, so ungefähr die nächsten sieben Minuten. Was war das für ein langweiliger Verein! Wir waren uns einig und murmelten irgendetwas von "Entschleunigung". Und mein Magen knurrte, weil ich kein Frühstück hatte, an diesem Morgen!

Danach fassten wir einen Plan: Wir wollten ganz schnell durchsausen, wenn die Schranke aufgehen würde. Dann kam der nächste Zug, die Schranke ging auf, und ich war gerade aus dem Auto ausgestiegen. Und wir beeilten uns durchzufahren bzw. durchzugehen. Schnell, schnell!

Zu allem Überfluss fanden wir in Nortmoor und in Filsum gar keinen Bäcker! Überhaupt keinen! Also mussten wir in Nortmoor einen Kiosk aufsuchen, in dem es hoffentlich Brötchen gibt! Ja, zum Glück gibt es hier welche.

Endlich Frühstück!



Das schöne Spiel "Wie-lieb-hab-ich-dich" ist bei 23:35.

Tippi und andere Dinge

Falls Du einmal einen ganz zahmen Elefanten sehen möchtest, geh hier unten auf 46:00!


Linktipps



Hebräisch: Joseph teilt hier besonders gute hebräische Erkenntnisse mit.


Verschiedenes



Bisschen Verschiedenes



The Very First Computer - der allererste Computer



Download (.doc) zum Thema "Gott und Evolutionstheorie"

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Evolutionstheorie
Gott und die Evolutionstheorie
Wie verhält sich das mit Gott.doc
Microsoft Word Dokument 28.0 KB

Ein altes Sprichwort

Das Sprichwort (zitiert von Helene Eicke ca. 1935): Leckersnabel is kompabel, ißt de Suppen mit der Gabel. Ißt dat Fliesch mit 'n Löppel, Leckersnabel is 'n Töppel.

Soll heißen: Leckerschnabel ist kompabel(?), isst die Suppe mit der Gabel. Isst das Fleisch mit dem Löffel, Leckerschnabel ist ein Töffel.


Hier bitte eingeben (englische Worte gehen am besten!) ....


Für Schüler



André Stern


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Mucke
Eine sehr kleine Geschichte
Mucke.pdf
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Und ein Link zu einem Foto von einem alten Prozessor:


Gott liebt Dich und hat eine Berufung für Dein Leben!