Nur Positives - aus meinem Leben

Auf dieser Unterseite "Nur Positives" gibt es nur schöne Nachrichten — wie in der Bild-Zeitung zu Weihnachten.

Hier der komplette Film über 3 Stunden: Ancient Knowledge.

Gemeinde in Leer

Dies ist eine Unterseite, in der ich etwas Frommes anbiete: ich gehe in eine Gemeinde in Leer, und zwar ist diese in Leer-Loga im Mühlenweg 2c. Das ist bei dem Aldi-Markt hinten in Loga. 

... wir wussten nur Christus - und Ihn gekreuzigt. Das hier oben ist mein Zuhause: gam-loga.de

Und god.tv - ein guter christlicher Dienst - fasziniert mich auch:


2 weitere Links

Eine Fundgrube ist langeneggers.ch:

Für Kinder - oder Eltern - die englisch verstehen, ist diese Kinderseite gut:


Und ein Thema, das mir wichtig ist, geht über Vergebung ... Link nach unten zur Vergebung.


Mein Leben

Vorfahren

Mein Vater und meine Mutter sorgten gut für uns, für meine Schwester und mich. Wir zwei Kinder (damals noch nicht an Jesus gläubig) waren schon glücklich, dass sie oft sonntags morgens mit uns sangen: „All Morgen ist ganz frisch und neu / des Herren Gnad und große Treu; / sie hat kein End den langen Tag / drauf jeder sich verlassen mag.“ Man lernt dabei die positive Einstellung zum Glauben an Gott.

Ich weiß noch, dass es sonntags fast immer Ei gab, und einen Becher Kakao mit Kaffee. Ja, der Kaffee kam in den Kakao, damit er nicht so stark war.

 

Natürlich besuchten wir als ganze Familie Mitglieder der Verwandtschaft, hauptsächlich unsere Omas und den noch lebenden Großvater. Ich erinnere mich besonders an die Großmutter väterlicherseits. Sie verwöhnte uns Kinder meistens — oft tat sie ein bisschen zu viel in diese Verwöhn-Richtung! Und das Beste: sie kletterte auf Hochsitze, obwohl sie 78 war!

 

Wir waren sehr gerne bei den Großeltern. Ich habe doch wirklich mit Zigarettenschachteln meines Großvaters gespielt! Daran erinnere ich mich jedenfalls. Die Erinnerungen sind aber eher blass. — Das Foto hier rechts ist aber nur ein Trick.


Meine Mutter war zuerst Zahnarzthelferin (sie kann auch heute noch Zähne untersuchen), dann später arbeitete sie als Lohnbuchhalterin, dann lernte sie Finanzbuchhaltung, danach war sie Blutspendemanagerin, dann Bestrahlungsassistentin in der Strahlentherapie. Die Bestrahlungen, die meine Mutter machen musste in der Medizinischen Hochschule Hannover, waren gefährlich, weil man leicht Fehler machen konnte. Die Bestrahlung wurde vorher berechnet, bevor sie durchgeführt wurde. Diese Berechnung der Zeichnung wurde mit einem Computer bewerkstelligt. Meine Mutter erzählt gerne von den so genannten „Hotspots“. Hotspots mussten bei der jeweiligen Bestrahlung vermieden werden. Sie wurden durch die Berechnung auf einer Zeichnung sichtbar. Man musste eine neue Bestrahlungseinstellung eingeben und berechnen, wenn diese Hotspots auftraten. Was genau sind Hotspots? Diese Hotspots sind keine Internetzugänge in Restaurants, nein: es sind zu intensive Bestrahlungsstellen, die gefährlich waren — besonders für das empfindliche Lungengewebe.

Was meine Mutter außerdem gut konnte, war: Privatpersonen und Soldaten - meist am Telefon - zum Blutspenden heranziehen. Das Telefonieren musste schnell gehen, und das Kommen der Soldaten musste auch oft schnell gehen, weil es Notfälle gab, die bei einer Operation auftraten.

 

Sie leitete acht Jahre lang eine Teilgruppe der "Aglow", einer christlichen Organisation für Frauen. Dort hat sie viel erlebt.


 

Was meine Mutter noch sehr gut musste und wollte, war die Pflege ihres gelähmten Mannes. Sie hatte ihn anfangs in den Rollstuhl und ins Auto hineingehoben, weil es damals keine bessere Methode gab.


Mein Vater arbeitete als Lohnbuchhalter 14 Jahre lang. Danach, als er bei uns zu Hause und unsere Mutter noch einmal in Arbeit war, half er uns oft bei den Hausaufgaben. Hauptsächlich half er uns in Latein, Griechisch, Mathematik und Deutsch. Aber auch in Englisch konnte er die Vokabeln abhören; ich glaube, auch für meine Schwester in Französisch. Mein lieber Vater konnte seinen Rollstuhl mit Motor selbst reparieren - (bis zu einem gewissen Maß, meine Mutter half regelmäßig dabei) - also am Bowdenzug zum Beispiel, selbst Zündkerzen wechseln und selbst den Vergaser auseinandernehmen. - Und das Schönste vielleicht: Mein Vater fuhr mit dem motorisierten Fahrzeug voran und zog mich auf dem Fahrrad hinterher, durch den Wald!

Mein Vater war ein Held, ein Alltagsheld mit Kinderlähmung: er wärmte uns das Essen an, wenn Mutti arbeiten gehen musste. Er schnitt Rasenkanten und Rosen im Garten - viele schöne Jahre lang tat er das! Sogar den Staub konnte mein Vater saugen, wenn Besuch kommen sollte. "Sehdreck" wegmachen, Krümelprogramm nannten wir dies.

Kindheit, Schulzeit usw.

Hier erlebe ich meine Kindheit noch einmal: Ich sagte mit 2 oder 3 Jahren: Litfaläuse statt Litfasssäule und später Plutscher statt Lutscher. Mutter sagte einfämeln statt einfädeln. Ich erinnere mich nicht mehr an meine Mathematik, die ich als Kind schon draufhatte: ich zählte so: "1, 2, 3, .... 14, 15, 16, 18, 80, sechsundzwachzig." Das genau konnte ich zählen, weiter ging es nicht. Meine Mutter musste mir dies aber erzählen, ich kann mich beim besten Willen nicht daran erinnern.

Ich weiß auch von der Erzählung meiner Mutter, dass ich Folgendes gesagt habe, als ich noch klein genug dafür war: »Die (gemeint waren solche bärigen Stofftiere wie hier oben links auf dem Foto) hab ich selbst GEBORT!« (Gebort hätte geboren heißen müssen)

Wie alt mögen wir gewesen sein? Vielleicht etwas mehr als zweieinhalb/drei? Ich hatte einmal lebhaftes Interesse am Puppenwagen meiner Schwester. Ich unternahm vielleicht den Versuch, ihren kleinen Wagen wegzufahren. Meine Schwester war nicht auf den Mund gefallen und sagte zu mir: "Vorsicht, der ist ähläcktrisch"! (elektrisch; d. h.: der ist unberührbar) - Ich reagierte gar nicht darauf, im festen Wissen, da passiert nix. Sie war bestimmt ärgerlich auf mich!

Ich kann mich noch — wenigstens ein bisschen — an meine Großmutter und ihre Vorliebe für Zankpatiencen erinnern; mit Rommékarten wird eine Zankpatience gespielt. Ich erinnere mich noch heute an meine "Erfindungen": Ich denke gerne an zwei oder drei selbstgebastelte Spiele — das waren Brettspiele wie Monopoly, aber einfacher — und an das Geschichtenerzählen mit Doktor Lupotkacce; ich schrieb in einer längeren Geschichte, dass Doktor Lupotkacce zu einem seiner Patienten sagte: "Halten Sie still, ich dreh Ihnen eine Schraube in Ihren Kopf, die ist noch locker!"


Einer von uns beiden Kindern, meine Schwester oder ich, hat erfunden, dass die ganze Familie Farben zugeteilt bekam und sich in einer bestimmten Reihenfolge befand. HASE: Hellmuth - Anne - Stefan - Elisabeth. Hellmuth (mein Vater) bekam die Farbe blau, meine Schwester bekam Gelb, ich war Grün und meine Mutter Rot.

Das wurde dann sichtbar bei Handtüchern im Bad, und bei weiteren Gelegenheiten auch: bei einigen Gesellschaftsspielen war dies gut anwendbar. Wir bekamen einfach die farbigen Spielfiguren blau, gelb, grün und rot zugeteilt.

Als wir heranwuchsen, spielten wir natürlich auch auf der Straße. Und wir erfanden sogar Dinge, wie der folgende Beitrag zeigt.

Wir Kinder erfanden einmal einen "Super-Roller". Dieser bestand aus zwei normalen Rollern und einem Brett; das Brett nagelten wir zwischen die beiden Roller. Nun konnten zwei Kinder die Roller treten und vorwärtsfahren (und mit Absprache lenken!), und ein "Beifahrer" konnte in der Mitte zwischen den "Tretern" mitfahren, ohne zu treten. Und es bildete sich an diesem Vormittag eine Kindertraube um diese kleine Erfindung. Die Größeren wussten von Pferdestärke (PS) und wieviel das so etwa sein konnte auf dem Doppelroller. Und einer sagte, als die Sprache auf "Null komma null null vier.." kam, "Ja, ich weiß: Null Komma Null Komma Nix Nix Nix!" - Und schon hatte der Doppelroller seinen Namen weg. Er hieß fortan: "Null Komma Null Komma Nix Nix Nix".

Hier gehört auch hin, dass wir Kinder, meine Schwester und ich, fast immer zusammenhielten, sogar, wenn wir uns mal gestritten hatten. Und meine Schwester lernte aus lauter Interesse jugoslawische (heute: kroatische) Inseln auswendig. Sie rezitierte diese Inseln so laut hörbar, dass ich sie auch fast auswendig konnte (weil ich es mithörte)! - Und als wir noch Kinder und Jugendliche waren, lasen wir Asterix und Obelix, und Tim und Struppi und Professor Bienlein. Und noch andere solche Dinge lasen wir, und ich erinnere mich noch gut an meine Vorliebe für Vivaldi und auch sonst für Italienischen Barock.

Meine Schulzeit war meist sehr interessant. Ich lernte gern Latein, Griechisch und Englisch - und ein wenig Russisch. Auch besonders Mathematik machte mir durchweg viel Spaß. Ich war immer ein bisschen Tüftler. Ja, es faszinierte mich, etwas Neues zu lernen. Dazu gehörten etwas schwierige Rechenaufgaben (sogenannte Textaufgaben), oder die griechische und auch die russische (kyrillische) Schrift. Und die deutsche Rechtschreibung (so wie man 1965 bis 1976 schrieb) gefiel mir und blieb im Kopf.

Auch in dieser Zeit hatten unsere Eltern eine kleine Langhaardackelhündin angeschafft. Sie, die "Ila", war wirklich quicklebendig. Sie erfreute uns alle so 18 Jahre lang, denn sie lebte so lange. Und das Schönste war vielleicht: Sie versuchte, uns - meine Schwester und mich - morgens zu wecken. Sie knabberte dann vorsichtig an meinem großen Zeh und versuchte, mich aus meinem Hochbett zu ziehen!

In meiner Schulzeit gab es etwas ganz Frommes: Ich habe mich im Herbst 1972 zu Jesus gewandt. Das geschah so: Meine Schwester hatte Kontakt zum CVJM Hannover. Sie ging bald regelmäßig dorthin. Und sie ermutigte mich eines Tages mitzugehen. Ich ging danach irgendwann mit. Und ruck-zuck habe ich mich mit Hilfe von Johannes 11 (Verse um die Auferweckung des Lazarus) zu JESUS bekehrt! Das war schön. Es war kein Zwang.

Urlaub

Sozusagen als Vorbereitung auf die Jugoslawien-Reise im Jahre 1971 lernten wir einige Vokabeln, und ich schrieb auf einer Schreibmaschine: "Dosta, dosta, spavam." Sollte spaßigerweise heißen: "Genug, genug, ich schlafe."

Hier oben bin ich in Kroatien (damals hieß es noch Jugoslawien); ich durfte mit dem etwas klein im obigen Bild sichtbaren kleinen Motorboot fahren und einige Runden drehen, so erlaubte es mir Martin R.! Super!


Violine

Dank an Frau Heinke: sie war die beste Geigenlehrerin, die ich mir vorstellen konnte. Sie hatte eine Engelsgeduld mit mir, als ich keine Lust mehr auf meine Geige hatte.

Gitarre

Als ich Violine lernte, bekam ich fast zugleich Gefallen an der Konzertgitarre — auch dadurch, weil meine Schwester eine Konzertgitarre bekam und das Spiel auf ihr lernte. Später begleitete ich gesungene Lieder mit der Gitarre, aber ich hatte nie einen Gitarrenlehrer gehabt.

Am Sonntag, den 4. Januar 1976 habe ich mich in Hannover-Kirchrode im Hause unseres "Hauskreises" taufen lassen. Leider waren meine Eltern und meine Schwester nicht dabei.

Nach der Schule

Das war wirklich schön, in Wolfenbüttel, in der Bibelschule:

Ganz vielen Dank an Bob Humburg: er war der liebste Mensch! Das können mehrere Menschen, die ihn kannten, bestätigen. Auch Bill war nur ermutigend und gut. Und besten Dank an die übrigen Geschwister in Wolfenbüttel! Sie waren auch lieb.

 

Vielen Dank an Samuel und Miriam: sie waren gute Seelsorger - und hatten viel Geduld mit mir.

Dann danke ich etlichen Christen in Hannover!

Dank an Gottfried Hipp: er war ein prima Ingenieur in seinem Fach. Und sehr, sehr lieb zu uns!

 

Danke, lieber Gerhard E.! Du hast nie was Negatives zu mir gesagt, obwohl es Grund dazu gegeben hätte.

Interessanter Zivildienst, dort im Krankenhaus in Hannover-Heidering! Zuerst durfte ich EKG's schreiben, danach neun Monate lang immer ähnliche Röntgenaufnahmen machen, mit fahrbaren Geräten — siehe Foto — auf Intensivstationen. Und nur einige Zeit später machte ich in demselben Krankenhaus ein Praktikum in der Informatik, leider nur zwei Wochen lang.

Dank an Mike P.: er war besorgt um mich, und lieb zu mir. Es war schön. Dank an alle, an Walter und Helmut!

Vielen Dank, liebe Birgit S., Du hast mich sehr getröstet, als es mir schlecht ging!

 

Hier bin ich im Ruhrgebiet. Einen (nicht ernst gemeinten) Dank bekommt der legendäre Home-Computer C-64. An diesem Heimcomputer lernte ich die Art BASIC kennen, die es damals gab. Das Programmieren faszinierte mich sehr!

Danke für die Zeit in Essen (Ruhr)! Danke sage ich zu Richard und Sabine, und auch den fleißigen Lehrern wie Herrn Spelter, Frau Bornhöft und Herrn Barbrock und den anderen. Sie gaben mir die beste Ausbildung, die möglich war.

Dank an Peter B.: er hatte die Ruhe weg — und war lieb, das war gut. Danke, Bea und ihr alle! Und in Frankfurt im Jahr 1989 kaufte ich mir mein erstes Auto und meinen ersten Personal-Computer, also hoffte ich auf einen deutlich besseren Rechner als einen Homecomputer. Aber — ich staunte, dass der AT nur in schwarz-weiß darstellte! Die Technik hätte ja auch so weit gediehen sein können, dass es farbig erscheint.

Und etwa ein Jahr später legte ich richtig los und kaufte mir den "C++-Compiler", so nennt man das. Da lernte ich wieder einige Jahre danach u. a. das Programmieren, jedenfalls  bis zu einem gewissen Grad. Bis zum objektorientierten Ansatz bin ich ja in meinem Programmiererleben gekommen.

 

Von 1989 an bis ca. Januar 2013 besaß ich diesen uralten PC mit 40 MiByte Festplatte (Die Einheit ist m. E. Mebibyte!): man sagte 80286 oder AT-286 dazu. Es war ein AT mit 5 ein Viertel Zoll Diskettenlaufwerk, entwickelt nach PC und XT.

Im Sommer 1990 ging ich nach Duisburg. Danke, Richard und Hajo, ihr Ermutiger! (Und Christian, Charly, Hans usw.)

Dank gehört meiner Mutter, weil sie 1990 auf mich aufgepasst hat, dass ich mich um meinen Magen kümmerte, der nötig meine Aufmerksamkeit brauchte!


... Meinen Frieden gebe Ich euch. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht! Das war der Vers (in Johannes 14, 27), der mich 1992 bis 1996 begleitete. Besonders bei der etwas schweren Arbeit. Danke, Elke!

Ganz besonders 1993-1997 lernte ich mein C++ so für mich. Und auch noch ein wenig 4DOS. 1997 entstand die Idee eines ganz kleinen COGPACKs.


Die Vergebung, die ich jetzt gewähren konnte - und kann

Hier geht es um die Vergebung, die ich gewähren musste und noch muss.

Ganz großer Dank in Höchstform an den liebenden HERRN, Der mir um Ostern und Pfingsten 2011 das Vergeben eigentlich so richtig erst jetzt beigebracht hat - (ist meine Schuld). Ich begann, so richtig tief zu verzeihen - und wie noch nie die Bibel zu lesen.

Viel mehr möchte ich dazu nicht schreiben, nur so viel: ich soll vergeben und verzeihen. Das sagt Gott sehr deutlich in Matthäus 6, Verse 12 und 14 und (ernst) Vers 15!

Besonderer Dank gehört an dieser Stelle Derek Prince und seinen hervorragenden Büchern!! Man sehe bitte auch nach bei Derek-Prince-Ministries: de.ibl-dpm.net. Eine Leseprobe ist hier, und zwar aus dem Buch "Gottes Erfolgsstrategie für Ihr Leben":

"Wenn Sie heute Seine Stimme hören, dann verhärten Sie Ihr Herz nicht. Entwickeln Sie eine Haltung der Anbetung (Hervorhebung von mir) und lernen Sie zu ruhen. Vergessen Sie nicht: Der Heilige Geist hält nach einer bestimmten Art von Menschen Ausschau — die Art von Menschen, deren Herz untadelig und Gott uneingeschränkt zugewandt ist. Seien Sie dieser Mensch mit Charakter, und Gott wird sich um Ihretwillen als stark erweisen."


Dank zum Schluss

Dank auch an die lieben Leute, die so mit mir zu tun haben: Erika, Angelika, Harald, Klaus, Anna, Ulla, Marita und Tobias und Carsten und Marina und Merle und Oliver - und so weiter.

Es sind viele Menschen, das ist schön.

Dank an Manfred F. und den Hauskreis und die Gemeinde und Thomas und Martin! Es ermutigt mich, wenn man untereinander Liebe zeigt!


Wenn man richtig Vergebung aussprechen kann, so wird das ganze Leben ganz neu, weil Gott es segnet!

Nur-Positives ist vielleicht ganz anregend für einige Menschen, die auch das Thema Vergebung mögen. Denn darum ging es mir auch sehr! Schön, dass du den Beitrag bis hierhin gelesen hast!